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VMZ-News

  • Weiterentwicklung VMZ Media Guide System

    Mit der Neueröffnung des VMZ im Juli 2014 wurde der bis dahin bestehende Audioguide durch das Media Guide System ersetzt. Die erfolgreiche Pilotversion des neuen digitalen Ausstellungs-Guides wird in diesem Jahr auf ein neues technisches Level gehoben und Weichen für die Zukunft gestellt.Mehr...
  • Drahtspielzeug aus Afrika

    Drahtspielzeug aus Afrika: Stiftung für wissenschaftliche Forschung fördert interdisziplinäre Studie am Völkerkundemuseum der Universität ZürichMehr...
  • Heinrich-Harrer-Sammlungen im Völkerkundemuseum sind ergänzt

    Die Heinrich-Harrer-Sammlung konnt erweitert werden. In einem neuen wissenschaftlichen Projekt werden die Harrer-Sammlungen weiter erforscht.Mehr...
  • Projektnews Disability & Technology

    Drittmittelförderung für Francesca Rickli ab März 2015Mehr...
  • Drittmittel-Förderung am Lehrstuhl Prof. Flitsch

    Am Lehrstuhl von Prof. Dr. Mareile Flitsch erhielten zwei Assistentinnen einen Zuspruch einer Drittmittel-Förderung. Mehr...

Veranstaltungen am Museum

  • 30.4.2015, 19:00: Das Music of Man Archive - Wolfgangs Laades Sammlung als Katalysator musikethnologischer Arbeit in Niedersachsen

    Prof. Dr. Raimund Vogels, Center for World Music der Universität Hildesheim und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.; PEA, Pelikanstr. 40, 8001 ZürichMehr...
  • 3.5.2015, 19:00: Native American Music

    Konzert mit Joanne Shenandoah, Syracuse/New York.; PEA, Pelikanstr. 40, 8001 ZürichMehr...
  • 7.5.2015, 19:00: The Well - Water Voices from Ethiopia

    Film von Paolo Barberi und Ricardo Russo, 2011, Äthiopien / Italien, 56`, Sprache: Borana, Englische Untertitel.; PEA, Pelikanstr. 40, 8001 ZürichMehr...

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Shenandoah

Konzert mit Joanne Shenandoah

Sonntag, 3. Mai 2015, 19:00 Uhr

Die Stimme der Irokesin Joanne Shenandoah (Oneida) wird begeistert als eine der schönsten Stimmen der amerikanischen Musik gefeiert. Sie verbindet traditionelle Klänge mit zeitgenössischer Musik. Nicht nur, aber vor allem mit ihrer Musik tritt sie für Frieden, den Erhalt der Umwelt und die Wertschätzung und Weitergabe indigenen Wissens ein.

Sie stand bereits auf Weltbühnen wie der Carnegie Hall, dem Weissen Haus oder dem Parlament der Weltreligionen in Kapstadt, Barcelona und Melbourne, die sie mit anderen Künstlern und Persönlichkeiten von Weltrang teilte. Und sie ist Vorstandsmitglied des Hiawatha Institute for Indigenous Knowledge, dem ursprünglich ersten seiner Art in Nordamerika. Im Jahr 2006 gewann sie den begehrten amerikanischen Musikpreis GRAMMY und bereits zehnmal gewann sie den NAMMY, den Native American Music Award. Für ihr herausragendes künstlerisches Lebenswerk wurde ihr 2007 der prestigeträchtige Lifetime Achievement Award verliehen. „Shenandoah has become the most critically acclaimed Native American Singer of her time“ (Associated Press).

Eintritt: Fr. 25.–/20.– (ermässigt), Ticketreservation unter Telefon: 044 634 90 11 oder E-Mail, Platzzahl beschränkt.

Veranstaltung in Kooperation mit dem Nordamerika Native Museum (NONAM), Seefeldstr. 317, 8008 Zürich.

Im Pavillion des NONAM gibt Joanne Shenandoah gleichentags um 11 Uhr ein Konzert für Kinder.