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Miriam Saada Elabed

Miriam Saada Elabed, M.A.

  • ehem. Assistentin
  • Doktorandin

Forschungsbereich

Visuelle Anthropologie, Museum Studies, Dekoloniale Archivpraxis, Material Culture, Affekttheorie, Autoethnographie, Ausstellung als Methode.

Forschungsregionen

Naqab/Negev (beduinische Diaspora), Schweiz, Europa.

Kurzbiographie

Saada Elabed studierte Sozialwissenschaften an der Universität Zürich (BA) und Visual Anthropology an der University of Manchester (MA). 2020-2026 arbeitet sie als Assistentin, Lehperson und Junior-Kuratorin am Völkerkundemuseum der Universität Zürich sowie am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK). In dieser Funktion leitete sie das ethnographische Filmfestival Regard Bleu und unterrichtete im Bereich Visuelle Anthropologie. Ihr 2023 gestartetes PhD-Projekt untersucht Museumssammlungen als «Zeitkapseln». Am Beispiel von Stickereien der Naqab-Beduin*innen erforscht sie, wie Objekte Wissen, Erinnerung und Resilienz über Generationen und Grenzen hinweg transportieren und wie sich durch eine dekoloniale Kuratierung Archivlücken schliessen lassen.

Ausstellungen

Laufende Forschungsprojekte

  • PhD Projekt: Resilience in Naqab Bedouin Embroidery. On the Significance of Museum Objects as Time Capsules – an Autoethnographic Exhibition Research.

Publikationen

Filmfestival

Medien

  • Elabed, Saada und Mörike, Tobias. 2026. Beduinische Textilien als Zeitdokumente. Vortrag, Weltmuseum Wien, Wien 28. April.
  • Royal Anthropological Institute. RAI Film Festival 2025. Jurymitglied, London, UK, 2025
  • Ethnocineca International Film Festival. Award for Excellence. Jurymitglied, 16. Ethnocineca, Wien, 2022.